Tag Archives: Fahrgastverband Magdeburg

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Fahrgastverband stellt sich vor bei mhoch3

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In mhoch3 stellt Ditmar Pauke vom Offenen Kanal Magdeburg ausführlich unseren neuen Fahrgastverband vor. Zu Wort kommen alle Vorstandmitglieder und wir haben Gelegenheit, ein wenig mehr zu unseren Zielen und Plänen zu erzählen.


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Symbolbild Neue Ansagen helfen dabei den Überblick zu bewahren

Presseerklärung: Erneut massive Ausfälle

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Erneut massive Ausfälle von Straßenbahnen bei der MVB

Zu Beginn dieser Adventswoche haben die Magdeburger Verkehrsbetriebe mit massiven Ausfällen bei Straßenbahnen und Bussen auf Grund von Personalmangel für erheblichen Unmut bei Ihren Fahrgästen gesorgt.

Allein am Montag, 30.11.2016 sind 120 Straßenbahnfahrten ausgefallen. Bis zu Beginn der Unfallserie gegen 16:30 Uhr wurden bereits über 100 Ausfälle auf nahezu allen Linien verzeichnet, so dass zumindest bis zu diesem Zeitpunkt kein Zusammenhang zwischen den Ausfällen und dem Unfallereignis hergestellt werden kann.

Am Dienstag, 01.12.2015 gab es erneut Ausfälle bei den Straßenbahnen im dreistelligen Bereich. Über 110 ausgefallene Straßenbahnen wurden an diesem Tag durch ein Team vom Fahrgastverband Magdeburg protokolliert. Auch auf den Buslinien gab es an beiden Tagen zahlreiche Ausfälle. Diese wurden jedoch nicht so detailliert analysiert.

In mehreren Anrufen und E-Mails berichteten Fahrgäste dem Fahrgastverband von überfüllten Straßenbahnen als Folge der Ausfälle. Eltern mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrer mussten an den Haltestellen zurückbleiben. Der Fahrgastwechsel verzögerte sich erheblich, in einigen Fällen mussten die Straßenbahnen wegen Überfüllung aus Sicherheitsgründen sogar ihre Geschwindigkeit deutlich reduzieren. Beides führte zu zusätzlichen Verspätungen.

„In anderen Städten verdichten die Verkehrsbetriebe in der Adventszeit ihr Angebot um die zahlreichen Besucher der Weihnachtsmärkte in die Innenstädte zu befördern, in Magdeburg passiert das Gegenteil.“ sagt Tom Bruchholz, Vorsitzender des Fahrgastverbandes. „Wenn es der MVB über Monate nicht gelingt, einen Teil ihrer Leistung zu erbringen, müssen Politik und Verwaltung an dieser Stelle ihre Verantwortung wahrnehmen und den Verkehrsbetrieben angemessene Voraussetzungen zur Verfügung stellen.“ ergänzt er.

Daniela Kreissl, stellvertretende Vorsitzende ergänzt: „Die Fahrgäste erwarten für ihre im Voraus erworbenen Fahrkarten einen angemessenen Service. Die hohe Zahl von Ausfällen ist für eine Landeshauptstadt nicht akzeptabel und hinterlässt nicht nur bei Besuchern unserer Stadt ein Schlechtes Bild.“

Der Fahrgastverband Magdeburg hatte sich im Oktober 2015 gegründet, nach dem es in den Monaten davor von vielen Fahrgästen der MVB zahlreiche Beschwerden und erhebliche Unzufriedenheiten vor allem in Bezug auf Ausfälle von Straßenbahnen und Bussen gab. Der Verein befindet sich derzeit in Eintragung beim Vereinsregister in Stendal.

Eine unvollständige Aufstellung der Ausfälle findet sich hier: PM-Ausfälle-02-12-2015


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Wir treffen uns regelmässig in den Stadtteilen zum Fahrgast-Stammtisch.

1. Fahrgast-Stammtisch in der Feuerwache

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Am 25. November 2015 fand der erste Fahrgast-Stammtisch in der Feuerwache und somit auch ein reger Erfahrungsaustausch zwischen interessierten Bürgern, MVB-Nutzern und Mitgliedern des Vorstandes des Fahrgastverbandes Magdeburg statt.

Schnell und ohne Umwege kam es nach einer kurzen Vorstellung der Anwesenden zu einer regen und interessanten Diskussion. Alle Anwesenden konnten von mehr oder weniger positiven – allerdings eher von negativen- Erfahrungen bei der Nutzung des Angebotes der MVB in Magdeburg berichten.  So wurden nicht nur Verspätungen,  Ausfälle, verpasste Anschlussverbindungen bei Bussen und Straßenbahnen genannt , nein auch die verkehrliche Anbindung von einzelnen Stadtteilen wie  Rothensee, Stadtfeld Ost/West,  Cracau, Randau und Calenberge wurde angesprochen und als unbefriedigend eingeschätzt.

Ein Fahrtakt von 20 Minuten nicht nur auf der Strecke nach Rothensee wurde genauso bemängelt, wie der 15-Minuten-Takt in den Ferien kritisiert.

Unter den Teilnehmer der Veranstaltung waren auch zwei schulpflichtige Kinder, welche ihre Erlebnisse auf der täglichen Fahrt zur Schule schilderten. So kommt es immer wieder vor, dass sie als wartende Fahrgäste von Busfahrern übersehen werden und der Bus einfach an der Haltestelle vorbeifährt. Das ist dann natürlich für die Kinder sehr misslich. Zwar pünktlich losgegangen, der Bus hat nicht angehalten, die Anschlussbahn verpasst und prompt zu spät zur Schule gekommen. Und das dann auch noch vollgepackt (bekanntlich macht bei Schülern der Schulranzen schnell das Gewicht eines Drittels bis Viertels des eigenen Körpergewichtes aus).

Neben der Kritik an den Ausfällen und Verspätungen, war der größte Kritikpunkt die Kommunikation der MVB gegenüber Ihren Fahrgästen, besonders die nicht nachvollziehbaren Aussagen über Zuverlässigkeits- und Pünktlichkeitsgrad der Busse und Bahnen. Es kommt bei den Fahrgästen der Verdacht auf, dass geäußerte Kritik zwar vermeintlich zur Kenntnis genommen wird, aber ein wirkliches Interesse der MVB an einem Abstellen der Mängel nicht besteht. Als regelrecht dreist werden manche Aussagen vom Servicepersonal empfunden. Ein Besucher des Stammtisches etwa wurde mit folgendem Spruch abgefertigt: „So dumm kann man doch gar nicht sein, dreißig Minuten an der Haltestelle zu stehen und auf die Bahn oder Bus zu warten, und sich nicht zu Fuß fortzubewegen“. Ein anwesender Gast brachte es recht gut auf den Punkt …Man fühlt sich bei der MVB oft nicht als „Kunde“ sondern mehr als „Beförderungsfall“!!!

Auch wurde in der Runde die Frage aufgeworfen, wie der Fahrgastverband es bewerkstelligen möchte, etwas zu ändern an den aufgeworfenen Problemen mit der MVB? Hier sind wir im Moment dabei nicht nur mit den GWA (Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit) Kontakt aufzunehmen, sondern auch mit den vorhandenen  Interessengemeinschaften und Verbänden in den Stadtteilen. Zudem wird der Kontakt zu den einzelnen Stadtratsfraktionen und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der MVB sowie der Geschäftsführung der MVB gesucht.

Im Ergebnis unseres 1. Stammtisches konnten wir auch unsere ersten unterstützenden Mitglieder begrüßen. Wir danken dem Team des Podium Aller Kleinen Künste e.V. (PAKK) als Betreiber der Feuerwache für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.


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Strassenbahn in Rothensee

Bürgersprechstunde in Rothensee

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Am 18. November 2015 fand die Bürgersprechstunde des Mitglieds des Landtages Frau Edwina Koch-Kupfer und des Stadtrates Herrn Daniel Kraatz, beide CDU, in Rothensee stattEine erste Veranstaltung, an der der Fahrgastverband Magdeburg, nach Information durch den IG Rothenseer Bürger e.V. mit einem Vertreter teilnehmen und den Fahrgastverband auch vorstellen konnte.

Neben Themen wie die etwaige Verschiebung der Sanierung der Kindertagesstätte, der Unterbringung von Asylbewerbern, war auch die inakzeptable Anbindung des Stadtteil Rothensee durch die MVB ein Thema.

Der für die Veranstaltung angekündigte Teilnehmer der Geschäftsführung der MVB, glänzte leider durch „entschuldigte“ Abwesenheit, was bei den Teilnehmern mit Unverständnis honoriert wurde. Vielmehr wurde die Meinung vertreten, dass hier die MVB kneift, da in Aussicht gestellte Antworten auf Fragen der IG und GWA, welche bei vorangegangen Gesprächen auch mit Frau Münster-Rendel gestellt wurden, noch ausstehen.

Sowohl die anwesenden Vertreter der GWA, IG, des Fahrgastverbandes Magdeburg als auch  die MdL Frau E. Koch-Kupfer und der Stadtrat Herr D. Kraatz waren sich einig darüber, hier weiter aktiv auf die Entscheidungsträger und –verantwortlichen zu zugehen und konkrete Aussagen einzufordern, wie sich die MVB eine provisorische Lösung für die Anbindung Rothensees im Zehnminutentakt vorstellt.

Die Anwesenden waren sich einig, dass sich die momentane Situation, zwei Jahre nach dem Hochwasser 2013, nicht weiter verfestigen darf. Erst recht nicht kann der Status quo bis zu einem möglichen Baubeginn 2019 hingenommen werden. Hier war die Verärgerung der Rothenseer Bürger und den Teilnehmern der Bürgersprechstunde sehr deutlich spürbar. Es war auch von Ignoranz seitens der MVB die Rede, die auf gemachte Lösungsvorschläge nicht eingeht und nicht bereit ist, darüber zu kommunizieren.

Wie groß teilweise nicht nur der Ärger sondern die Verzweiflung des Stadtteiles ist, kann auch an daran erkannt werden, dass kühne Pläne angedacht werden. So wollen Vertreter der verschiedenen Interessengruppen versuchen, weitere Arbeitgeber als Sponsoren zu gewinnen, um die notwendige Stromversorgung (Trafo) für einen 10min-Takt in Eigeninitiative wiederherzustellen. Eine spannende Idee an der auch der Fahrgastverband Magdeburg weiter dran bleiben wird.

Volksstimme: Rothensee Trasse Hochwasserschäden erst 2019 endgültig behoben - VST 11.11.2015

Volksstimme: Rothensee Trasse Hochwasserschäden erst 2019 endgültig behoben – VST 11.11.2015


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Der FVMD stellt sich mit Pressekonferenz vor

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VST Gründung FVMDGestern Montag dem 16.11.2015 war es soweit und wir haben endgültig den Schritt aus der reinen Online-Präsenz auf Facebook und unserer FB-Gruppe in die Offline-Welt gemacht.  Nachmittags fand unsere erste Pressekonferenz im Moritzhof statt und wir standen den Pressevertretern von Volksstimme, MDR und Offenem Kanal  breitwillig Rede und Antwort.

Wir bedanken uns bei allen Journalisten für die wohlwollende Berichterstattung und Unterstützung unserer Anliegen.

 

 

 

 

 

 


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